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Grundkarte
Auflagen
DB-Netz zeigt
Festpunkte zeigen
Farbe der Parzellen
Rechenhilfen
Ganz nach links heruntergezogen bleibt nur der Bahn- bzw. WMS-Layer stehen.
Gleisweg ist die grüne Linie: der Verlauf zwischen den beiden Steinen, an dem gerechnet wurde. Streckenlinie ist die dünne blaue Linie der gesuchten Strecke — die InfraGO-Linie, auf der gerechnet wird, oder die Verbindung durch die Kilometersteine. Beide belegen die Rechnung und lassen sich hier abschalten, wenn sie die Karte verdecken — die Kilometerpunkte selbst bleiben stehen.
DB-Netz zeigt die Infrastrukturdaten der DB InfraGO: Strecken mit Nummer, Kilometer, Betriebsstellen, Bahnübergänge, Brücken und Tunnel. Lange drücken oder Rechtsklick auf den Knopf öffnet die Auswahl, was davon gezeigt wird. Jedes erst ab seiner Zoomstufe — Strecken ab 10, Betriebsstellen und Tunnel ab 12, Bahnübergänge ab 14, Kilometer und Brücken ab 15. Ein Tipp auf einen Bahnübergang, eine Brücke, einen Tunnel, einen Kilometer oder eine Betriebsstelle macht daraus ein Ergebnis mit Strecke und Kilometer. Ohne Netz, sobald die Gegend einmal geladen war.
Festpunkte zeigt in Baden-Württemberg Höhenfestpunkte, trigonometrische Punkte, Aufnahme- und Polygonpunkte, auf Wunsch auch Sicherungs- und Grenzpunkte — aus den Daten des LGL. In Bayern Höhenfestpunkte und TP samt historischen TP der Vermessungsverwaltung; ein Tipp öffnet dort auch den amtlichen Festpunktnachweis (PDF), in dem die Höhe steht. Lange drücken oder Rechtsklick auf den Knopf wählt die Arten. Höhen- und TP ab Zoomstufe 13, Aufnahme- und Polygonpunkte ab 16, Sicherungspunkte ab 17, Grenzpunkte ab 18. Ein Tipp nennt Punktkennung, Vermarkung und die Koordinate in UTM 32 auf den Zentimeter, beim Höhenfestpunkt auch Höhe, Ordnung und Lagebeschreibung. Beim Messen und im Profil fängt ein Tipp den Punkt. Die Schnittstelle des LGL ist noch eine Testfassung — keine amtliche Auskunft.
Dunkel ist die dunkle Karte von OpenFreeMap. Sie wird als Vektorkarte gezeichnet und bleibt deshalb auch ganz nah scharf. Beim ersten Wählen lädt die App dafür einmal rund 1 MB nach.
Straßen und Ortsnamen legt die App aus den Daten von OpenFreeMap über Dunkel, Luftbild, DOP20 und Relief — als Vektoren gezeichnet und damit in jeder Zoomstufe scharf, auch ganz nah. In Dunkel ersetzen sie die zurückhaltenden eigenen Straßen und Namen. In der normalen Karte sind beide schon enthalten.
DOP20 ist das amtliche Orthophoto mit 20 cm Bodenauflösung, wesentlich feiner als das weltweite Luftbild von Esri — in Bayern von der Bayerischen Vermessungsverwaltung, in Baden-Württemberg vom LGL; an der Landesgrenze setzt die App beide zusammen. Relief ist das Schräglicht aus dem Geländemodell — darauf sind Dämme, Einschnitte und alte Trassen deutlich zu sehen. In Baden-Württemberg ist es die Schummerung des LGL, etwas dunkler und flacher; an der Grenze wechselt das Aussehen. Außerhalb beider Länder bleibt der Grund weiß.
Parzellen legt die Flurstücksgrenzen aus ALKIS darüber, in
Bayern und Baden-Württemberg.
Lange drücken oder Rechtsklick auf den Knopf öffnet die Farbwahl:
Auto zeichnet sie gelb über Luftbildern und schwarz über der Karte, jede andere
Farbe gilt überall, das + öffnet eine freie Farbwahl. Der Dienst zeichnet sie erst unterhalb
1:5000, also etwa ab Zoomstufe 17. Die Farbfassung mit Nutzungsarten bringt einen deckenden
weißen Grund mit und taugt nicht als Auflage — wer sie braucht, kann sie unter
Eigener WMS-Layer mit dem Layer by_alkis_parzellarkarte_farbe laden.
Luft für den Tachymeter
Auf der Karte
Luftdruck und Temperatur sind die Eingaben für die atmosphärische Korrektur (ppm) am Tachymeter. Gilt für den eigenen Standort, sonst für die Kartenmitte. Der Druck ist der absolute Druck auf Geländehöhe — die Höhe kommt in Bayern und Baden-Württemberg aus dem DGM1, sonst aus dem Höhenmodell des Wetterdienstes —, nicht der auf Meereshöhe reduzierte aus dem Wetterbericht. Die Werte sind ein Wettermodell (Open-Meteo, in Deutschland ICON des DWD), viertelstündlich, keine Messung vor Ort: rund ±1 hPa und ±1–2 °C. Das macht etwa ±2 ppm, also 2 mm auf 1 km. Für mehr ein eigenes Barometer und Thermometer am Instrument. An Open-Meteo geht dafür die Lage auf rund 100 m gerundet.
Regenradar ist das Niederschlagsradar des Deutschen Wetterdienstes, alle 5 Minuten neu, in 1 km Auflösung. Die Leiste oben geht eine Stunde zurück und zwei Stunden voraus — rechts der Marke ist es Vorhersage, keine Messung. ▶ spielt den Verlauf in Viertelstunden ab. Das Bild wird von selbst aktuell, solange die App offen ist, und braucht Netz; abgelegt wird davon nichts.
Jede Datei bleibt in der Liste stehen und lässt sich einzeln ein- und ausschalten. Das Symbol links öffnet Farbe und Form, die beiden Knöpfe rechts zoomen auf die Datei bzw. nehmen sie aus der Liste. Ein Tipp auf ein Objekt zeigt Name, Beschreibung und Zusatzdaten.
Abstecken. Hat eine eingeschaltete Datei Punkte, steht rechts über dem Messen ein Fähnchen. Es öffnet die Liste der Punkte — nächste zuerst, nach Name oder wie in der Datei, mit Filter — und nach der Wahl Entfernung, Richtung und Versatz nach Nord und Ost vom eigenen Standort. Nächster geht nach Entfernung zum nächstgelegenen Punkt, der noch nicht Ziel war, sonst zum nächsten der Liste. Aus der Sprechblase eines Punkts geht es auch.
Namen erscheinen ab Zoomstufe 16 und höchstens 200 auf einmal — sonst verdecken sie bei großen Dateien die Karte. Die Objekte liegen über allem anderen, auch über den Kilometersteinen.
Stehen in den Beschreibungen Angaben der Form Code: PS2, Marker type: 3, werden sie als Merkmale gelesen. Dann lassen sich die Symbole automatisch danach unterscheiden — eine Form je Wert, mit Legende — und dieselben Merkmale in die Beschriftung aufnehmen.
Die Dateien werden nur auf diesem Gerät ausgewertet und dort gespeichert — nichts davon geht ins Netz. Linienfarben und -stärken der Datei werden übernommen, solange keine eigene Farbe gewählt ist; eigene Symbolbilder und Bildüberlagerungen nicht.
Helligkeit
Signalfarbe
Die Signalfarbe markiert den gefundenen Punkt, gefüllte Knöpfe und alles Angetippte. Jede Farbe hat einen eigenen Ton für Hell und Dunkel, damit Beschriftungen auf beiden Gründen lesbar bleiben. Der eigene Standort auf der Karte bleibt blau, damit er sich vom gefundenen Punkt unterscheidet.
Dienst
Layer-Name unbekannt? Layer laden holt die Liste direkt vom Dienst. Klappt das nicht — geschützte Dienste erlauben das meist nicht —, dann Anmelden antippen, im geöffneten Tab alles markieren und kopieren und hier einfügen.
Für geschützte Dienste: einmal auf Anmelden tippen, im Browserdialog Benutzer und Kennwort eingeben und speichern lassen. Der Browser hängt die Daten danach selbst an die Kartenanfragen — die App kennt und speichert sie nicht. Adresse und Layer-Name bleiben lokal auf diesem Gerät.
Mehrere Achspunkte auf einmal. Es dürfen mehrere Angaben
stehen, getrennt durch & oder ein Leerzeichen — etwa
5100 1,304 & 2,5 & 14+250. Alle werden gerechnet, stehen mit ihrem
Kilometer auf der Karte und lassen sich über die Zeile in der unteren Leiste oder durch
Antippen des Pins durchgehen. Höchstens 20 auf einmal. Auf dem Handy am besten in die
Suchzeile oben tippen: Die hat eine vollständige Tastatur, der Zahlenblock am
Kilometerfeld hat weder & noch Leertaste.
Tour. Das ? unten links neben dem © führt Schritt für Schritt durch die App und zeigt dabei live vor, was es erklärt — mit Netz sucht es eine Beispielstrecke und zeichnet das Profil am Gleis. Escape oder × beendet sie jederzeit. Die Leisten von Profil, Profilmappe, Polygon, Live und Abstecken haben oben rechts ein eigenes ?, das genau diese Leiste Knopf für Knopf erklärt.
Polygon und Live. Unter Polygon aus Punkten stehen an jedem Abschnitt die Länge und unten die Summe; ab drei Punkten schließt ein Tipp auf den ersten Punkt (gestrichelter Ring) die Fläche, dann stehen Fläche und Umfang da. Jeder Punkt lässt sich ziehen. Live misst vom Startpunkt zum Fadenkreuz, während die Karte geschoben wird; Mitte und Standort setzen den Start aufs Fadenkreuz bzw. den eigenen Standort. Kilometersteine und KML-Punkte werden gefangen. Gerechnet wird auf dem Ellipsoid.
Profil. Der Messknopf rechts unten öffnet ein kleines Menü; unter Profil Punkte antippen — ab zwei Punkten steht der Geländeschnitt aus dem DGM1 (1 m Gitter) unten, in Bayern und Baden-Württemberg. Ein Finger auf dem Diagramm zeigt die Stelle auf der Karte. Gezeichnet wird unüberhöht; der Regler Überhöht streckt die Höhen, bis das Bild die Leiste füllt. Oberfläche DOM20 legt Gebäude und Bewuchs als gestrichelte Linie dazu; der Knopf nennt vorher die Datenmenge. In Baden-Württemberg ist es das DOM1 (1 m Raster) — die Leiste nennt dort das Jahr der Befliegung. Geladene Geländekacheln bleiben auf dem Gerät und sind danach auch ohne Netz da. Die Knöpfe −10 bis +10 schieben den Schnitt parallel zur Seite (plus nach links von A → B); oben steht der Versatz, ein Tipp darauf holt die getippte Linie zurück.
Profil am Gleis. Der orange Knopf im Ergebnis zeichnet den Querschnitt senkrecht zum Gleis — links und rechts gelten in Richtung steigender Kilometer. Die Knöpfe darunter springen 1, 5 oder 10 m die Kilometrierung entlang, am Rechner auch ← und → (mit Umschalt 10 m). Der Regler Breite stellt 10 bis 200 m zu jeder Seite ein. Längs zeigt das Gelände am Gleis entlang mit der mittleren Neigung in Promille, 10-fach überhöht. Die Lage auf dem Gleis ist dieselbe wie beim Suchergebnis; wo die Steine ungleichmäßig oder auf verschiedenen Gleisen stehen, schwankt die Schrittweite.
Gebäude. Gebäude in der Legende legt das amtliche 3D-Gebäudemodell LoD2 in den Schnitt: graue Blöcke mit Dachform, ein Finger darauf nennt Art, Höhe und, wo vorhanden, die Adresse. Quer am Gleis steht der Abstand von der Gleisachse zur nächsten Wand. Geladen wird in Bayern je 2-km-Kachel, gepackt meist unter 1 MB, in Baden-Württemberg je Kilometer, gepackt 2–5 MB; danach liegt sie auf dem Gerät.
Als PDF teilen. Das Teilen-Zeichen oben in der Profilleiste macht eine Seite A4 quer: Profil, Luftbild mit Schnittlinie, Kennwerte, Quellen. Quer am Gleis geht auch eine Serie, ±50 m alle 10 m, alle Schnitte im selben Höhenfenster. Auf dem Handy öffnet sich das Teilen-Menü, am Rechner wird gespeichert.
Höhe. Unter dem Ergebnis, in den Sprechblasen und beim Abstecken steht die Geländehöhe aus dem DGM1 in Metern über Normalhöhennull. In Bayern holt die App dafür nur ein Stück der Geländekachel, rund 25 kB. In Baden-Württemberg gibt es die Kacheln nur gepackt, dort kommt der ganze Kilometer, rund 3 MB; danach liegt er auf dem Gerät.
Kilometrierung. Zuerst nach den offenen Infrastrukturdaten der DB InfraGO (Stand Mai 2026): An rund 6000 Bahnübergängen nachgemessen liegt ein Kilometer typisch 2–3 m, im ungünstigen Zehntel 6 m daneben. Wo InfraGO eine Strecke nicht kennt — andere Betreiber, Werks- und Straßenbahnen —, rechnet die App mit den in OpenStreetMap erfassten Kilometersteinen, typisch 10 m, im ungünstigen Zehntel gut 40 m daneben.
Keine amtliche Auskunft. Auch mit den InfraGO-Daten taugen die Positionen zur Verortung im Gelände — nicht für Vermessung, Disposition oder sicherheitsrelevante Entscheidungen.
Kilometrierung und Betriebsstellen: DB InfraGO, Infrastrukturdaten (Mobilithek, CC BY 4.0), bearbeitet · Daten © OpenStreetMap-Mitwirkende · Abfrage über die OpenRailwayMap-API · Bahn-Layer OpenRailwayMap (CC-BY-SA 2.0) · Luftbild Esri, Maxar · Dunkle Karte, Straßen und Ortsnamen OpenFreeMap © OpenMapTiles, Daten © OpenStreetMap, gezeichnet mit MapLibre GL (BSD-3) · DOP20, Geländerelief, Parzellarkarte sowie DGM1, DOM20 und LoD2 in Profil und Höhe: Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de (CC BY 4.0) · DOP20, Relief, Flurstücke, Gebäude, Festpunkte, DGM1, DOM1 und LoD2 in Baden-Württemberg: LGL-BW (2026), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.lgl-bw.de, bearbeitet · Regenradar: Quelle Deutscher Wetterdienst
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